Deutschland auf dem Weg in die Unfreiheit
Die individuelle Freiheit ist gefährdet:
Neofeudale in Form staatlich protegierter Unternehmer und in Form mächtiger Politiker sichern sich mit unser aller Steuergelder und mit Schuldengeld zu Lasten unser aller Kaufkraft eine krisensichere Position wie einst die Feudalherren.
Neosozialisten in der Politik propagieren eine immer weiter gehendere Vergesellschaftung, höhlen privates Eigentum immer weiter aus und forcieren einen neuen Kollektivismus. Die Folgen des Neofeudalismus stellen sie als Scheitern der Marktwirtschaft hin, obwohl sie selbst als naturgemäß Staatsgläubige bei Gesetzesbeschlüssen positiv mitwirken, die den Neofeudalen immer mehr Befugnisse einräumen.
Neofeudale und Neosozialisten halten mit Staatsfunk und Systempresse die Bevölkerung gezielt un- oder desinformiert. Sie arbeiten mit ausgefeilten Manipulatoren, um Widerstand zu verhindern und die Massen in ideologische Kleinkriege zu verwickeln. Dadurch bleiben die Feinde einer freien Bevölkerung, die Feinde in den eigenen Reihen unbehelligt.
Sie wissen was Marktwirtschaft ist? Sie wissen, daß erfolgreich geführte Unternehmen wachsen, während die erfolglosen Unternehmen stagnieren oder insolvent gehen? Und Sie wundern sich, warum in Deutschland eigentlich schlecht geführte Unternehmen, wie beispielsweise die auf Halde produzierenden Automobilunternehmen, dennoch bestehen können? Während ein neuer Automobilhersteller keine Chance hat, weil kein Bundesland Anteile hält, weil ins Ausland gezahlte "Entwicklungshilfe" nicht als umgeleitetes Steuergeld ins Unternehmen fließt und weil politische Klüngel bereits bei Baugenehmigungen bananenrepublikanische Knüppel abfeuern.
Dann haben Sie bereits eine vage Ahnung, daß einiges in unserem Land, das sich noch immer vielversprechend als "freiheitliche Demokratie mit sozialer Marktwirtschaft" verkauft, nicht mehr stimmt: Es gibt protegierte, staatsnahe Unternehmen, welche den Markt nicht (allein) aufgrund ihrer wirtschaftlichen Effizienz dominieren.
(w.i.p.)